Das Wichtigste vorab
- Termin steht: Die Prime Big Deal Days 2026 laufen am Dienstag, 6. Oktober, und Mittwoch, 7. Oktober. 48 Stunden, in Deutschland ab 00:01 Uhr und unter dem Namen Prime Deal Days.
- Deal-Einreichung: bis 23. September für amazon.de, knapp zwei Wochen vor dem Event.
- Bestand: Die Anlieferfrist für amazon.de war der 9. September. Plane Deals nur noch auf Ware, die bereits eingelagert ist.
- PPC: Budgets ab 29. September hochfahren, an den Eventtagen alle zwei bis drei Stunden prüfen, ab 8. Oktober zurücksetzen.
- Danach: Peak-Versandgebühr ab 15. Oktober, Anlieferung für die Black Friday-Woche bis 21. Oktober, Event vom 19. bis 30. November.
Amazon hat den Termin bestätigt: Die Prime Big Deal Days 2026 finden am 6. und 7. Oktober statt, einem Dienstag und Mittwoch. Das Event läuft 48 Stunden und beginnt in Deutschland am 6. Oktober um 00:01 Uhr. Für Seller heißt das: Die wichtigste offene Frist liegt nicht am Eventtag, sondern am 23. September. Dann schließt die Deal-Einreichung für amazon.de.
Bis zur Ankündigung war die Planung ein Rechnen mit Zeitfenstern, jetzt lässt sich jeder Schritt auf ein Datum legen. Dieser Artikel sortiert, was feststeht, welche Fristen schon vorbei sind und was du in den Wochen bis zum Event in welcher Reihenfolge erledigst. Die Black Friday-Woche vom 19. bis 30. November gehört in dieselbe Planung, denn Bestand, Preise und PPC-Budgets der beiden Events hängen zusammen.

Termin: 6. und 7. Oktober 2026
Die Prime Big Deal Days sind Amazons Herbst-Event für Prime-Mitglieder, im Markt oft als Herbst-Prime-Day bezeichnet. In Deutschland vermarktet Amazon das Event als Prime Deal Days. Mitte September hat Amazon die Eckdaten offiziell bekannt gegeben:
- Datum: Dienstag, 6. Oktober, und Mittwoch, 7. Oktober 2026
- Dauer: 48 Stunden, in Deutschland vom 6. Oktober um 00:01 Uhr bis zum 7. Oktober um 23:59 Uhr
- Länder: 22, darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Polen und Großbritannien. Amazon weist darauf hin, dass die Termine je Land abweichen können, für Deutschland gilt der 6. und 7. Oktober
- Angebote: laut Amazon mehr als eine Million in Deutschland, neue Deals starten dreimal täglich
Damit hat das Muster der Vorjahre gehalten: erste Oktoberhälfte, Dienstag und Mittwoch, 48 Stunden.
- 2023: 10. und 11. Oktober
- 2024: 8. und 9. Oktober
- 2025: 7. und 8. Oktober
- 2026: 6. und 7. Oktober
Für die Planung zählt vor allem der Abstand zur Black Friday-Woche. Zwischen dem Ende der Prime Big Deal Days und dem 19. November liegen gut sechs Wochen. In diese Zeit fallen die Peak-Versandgebühr ab 15. Oktober und die Anlieferfrist für die Black Friday-Woche am 21. Oktober, zwei Termine, die du direkt aus dem Oktober-Event heraus planen musst.
Die Fristen für beide Q4-Events im Überblick
Diese Termine gelten für amazon.de, Stand 15. September 2026:
Prime Big Deal Days (6. und 7. Oktober)
- Deal-Einreichung: bis 23. September 2026. Verbindlich ist die Frist, die Seller Central unter Werbung und Angebote für deinen Marktplatz anzeigt
- FBA-Anlieferung: 9. September 2026, vorbei
- Early-Bird für die Deal-Gebühr: 5. August 2026, vorbei
Black Friday-Woche und Cyber Monday (19. bis 30. November)
- Eventfenster: 19. bis 30. November 2026 laut Deal-Event-Auswahl in Seller Central. Black Friday fällt auf den 27. November, Cyber Monday auf den 30. November
- FBA-Anlieferung: 21. Oktober 2026
- Deal-Einreichung: 18. November 2026
- Early-Bird für die Deal-Gebühr: 5. September 2026, vorbei
Englischsprachige Artikel nennen teils abweichende Fristen, zum Beispiel gestaffelte Anliefertermine bis zum 16. September. Diese Termine gelten für die US-Stores, für amazon.de zählen die Daten oben.
Die wichtigste offene Zeile in dieser Liste ist der 23. September. Was bis dahin nicht eingereicht ist, läuft an den Eventtagen ohne Deal, egal wie gut Bestand und Kampagnen vorbereitet sind.
Bestand: Plane mit dem, was eingelagert ist
Die Anlieferfrist für die Prime Big Deal Days ist vorbei. Die Frage ist deshalb nicht mehr, was du noch einschickst, sondern wie viel verfügbarer Bestand je Deal-ASIN im Lager liegt. Ohne Prime-Abzeichen fällst du aus dem Prime-Buy-Box-Pool und verlierst Sichtbarkeit in der Suche und auf der Produktdetailseite, und zwar genau in den Tagen, in denen der Traffic am teuersten ist.
- Verfügbaren Bestand zählen, nicht Ware im Zulauf: Für die Deal-Planung zählt, was im Lager als verfügbar geführt wird. Sendungen, die noch unterwegs oder im Wareneingang sind, kommen möglicherweise rechtzeitig an, fest einplanen solltest du sie nicht
- Bedarf realistisch schätzen: Der durchschnittliche Tagesabsatz der letzten 30 Tage, multipliziert mit Faktor 3 bis 5 für die Eventtage, plus Sicherheitspuffer. Die Prime Big Deal Days liegen im Volumen unter Prime Day und Black Friday, aber ein Stock-Out kostet an jedem Eventtag gleich viel Ranking
- Lieber weniger ASINs als leere Lager: Reicht der Bestand nicht für beide Eventtage, melde weniger Produkte an. Ein Deal, der am ersten Tag ausverkauft ist, kostet am zweiten Tag Ranking
- IPI-Score im Blick behalten: Ein niedriger Wert begrenzt deine Lagerkapazität genau dann, wenn der Black-Friday-Nachschub ins Lager muss. Räume langsam drehenden Bestand vor dem 21. Oktober. Details dazu im Guide zum IPI-Score
- Zwei Events, eine Lieferkette: Die Anlieferfrist für die Black Friday-Woche am 21. Oktober liegt genau zwei Wochen nach dem Event. Wer im Oktober stark verkauft, braucht den November-Nachschub bis dahin im Lager, die Nachbestellung muss also schon vor dem Event raus
Deals einreichen: Formate, Kosten und die 3,5-Sterne-Hürde
Die Gebührenstruktur auf amazon.de ist seit Anfang 2026 anders als früher, das ist für die Kalkulation wichtiger als die Wahl des Deal-Formats:
- Vorabgebühr: 16 Euro pro Werbeaktion. Der Early-Bird-Rabatt von 30 Prozent ist für beide Events vorbei
- Variable Gebühr: 0,75 Prozent des Aktionsumsatzes, gedeckelt bei 1.000 Euro
- Kraftstoff- und Logistikzuschlag: 1,5 Prozent, fällt weiterhin an und gehört in beide Kalkulationen
- Peak-Versandgebühr: vom 15. Oktober 2026 bis 14. Januar 2027 im Schnitt 0,27 Euro zusätzlich pro Einheit bei kleinen und Standardpaketen. Die Eventtage liegen davor, für die Bestellungen vom 6. und 7. Oktober fällt sie in aller Regel nicht an, für die Black Friday-Woche schon
Die Formate selbst bleiben bekannt: Blitzangebote laufen wenige Stunden mit hoher Sichtbarkeit auf der Angebotsseite, Best Deals laufen über den gesamten Eventzeitraum und verlangen mindestens 20 Prozent Rabatt gegenüber dem 30-Tage-Durchschnittspreis, Prime Exclusive Discounts sind nur für Prime-Mitglieder sichtbar und verlangen mindestens 10 Prozent. Neu ist hier eine Qualitätsschwelle: Prime Exclusive Discounts setzen inzwischen mindestens 3,5 Sterne voraus. Produkte darunter fallen aus dem Format heraus, was die ASIN-Auswahl vorgibt.
Coupons bleiben das flexible Werkzeug daneben, mit niedrigerer Einstiegshürde und dem grünen Badge in den Suchergebnissen. Eine vollständige Gegenüberstellung aller Formate findest du im Guide zu Deals, Coupons und Promotions.
Der Preis-Effekt zwischen Oktober und November
Ein Detail aus Amazons Q4-Ankündigung entscheidet darüber, ob dein Oktober dem November schadet: Aktionspreise aus den Prime Big Deal Days fließen nicht in die 30- und 60-Tage-Preishistorie ein, mit der Amazon den maximal zulässigen Deal-Preis für Black Friday und Cyber Monday berechnet. Veröffentlicht hat Amazon das für den US-Marktplatz, eine eigene Aussage für amazon.de gibt es bisher nicht.
Mit dem bestätigten Termin kommt ein zweites Argument dazu, das unabhängig vom Marktplatz gilt: Zwischen dem 7. Oktober und dem Start der Black Friday-Woche am 19. November liegen 43 Tage. Ein Deal-Preis aus den Prime Big Deal Days fällt damit aus jedem 30-Tage-Rückblick heraus, nur ein 60-Tage-Rückblick reicht noch bis in den Oktober.
Praktisch heißt das: Du kannst im Oktober Ranking und Sichtbarkeit kaufen, ohne dir die Deal-Fähigkeit für das größere Event zu verbauen. Wer das nicht weiß, hält im Oktober aus Vorsicht zurück und verschenkt genau den Ranking-Vorlauf, der im November die CPC-Rechnung entlastet.
Umgekehrt gilt weiterhin: Reguläre Preissenkungen außerhalb der Aktionsfenster zählen sehr wohl in die Preishistorie. Kritisch sind vor allem die Wochen ab dem 20. Oktober, denn sie liegen im 30-Tage-Rückblick vor dem Start der Black Friday-Woche. Wer dort dauerhaft rabattiert, senkt seine eigene Deal-Obergrenze für November.
PPC über die Q4-Strecke
Die Werbekosten steigen in Q4 in zwei Wellen, und die zweite ist deutlich teurer als die erste. Mit dem Termin lässt sich die Budgetlogik auf konkrete Tage legen, statt das Budget am Eventtag einmalig zu erhöhen:
- Bis 28. September: Kampagnenstruktur und Keyword-Sets aufräumen, solange die Klickpreise normal sind. Neue Kampagnen jetzt testen, nicht im Oktober bei doppelten CPC
- Ab 29. September: Tagesbudgets für die Top-ASINs erhöhen und Gebote auf die conversionstärksten Keywords anheben. Ziel ist Sichtbarkeit vor dem Event, nicht erst währenddessen
- 6. und 7. Oktober: Budgets so setzen, dass keine Kampagne mittags ausläuft, die Deals starten in Deutschland schon um 00:01 Uhr. Budgetverbrauch alle zwei bis drei Stunden prüfen. Eine budgetgebundene Kampagne reagiert nicht mehr auf Gebotserhöhungen, das ist der häufigste vermeidbare Fehler an Eventtagen
- Markenschutz: Wettbewerber bieten in beiden Events verstärkt auf deine Marken-Keywords. Defensive Kampagnen vor dem 6. Oktober hochfahren, nicht erst reaktiv
- Ab 8. Oktober: Gebote und Budgets aktiv zurücksetzen. Wer die Eventeinstellungen stehen lässt, zahlt zwei Wochen lang Eventpreise für Normal-Traffic
Wie die Budgetsteuerung über TACoS statt über reine Kampagnen-ACoS-Werte funktioniert, steht im Guide zu ACoS und TACoS. Wenn du die Steuerung über die gesamte Q4-Strecke abgeben willst, zeigt unsere Seite zur Amazon-PPC-Agentur, wie wir das aufsetzen.
Die Phase zwischen den Events nicht verschenken
Zwischen den Prime Big Deal Days und der Black Friday-Woche liegen gut sechs Wochen. Diese Zeit ist kein Leerlauf, sondern die Vorbereitung für das eigentliche Hauptereignis:
- Retargeting: Die Besucher aus dem Oktober-Event sind eine warme Zielgruppe. Sponsored-Display-Retargeting in den Wochen danach ist deutlich günstiger als Neukunden-Traffic im November
- Bewertungen einsammeln: Für alle Event-Bestellungen nach etwa fünf Tagen die Bewertungsanfrage auslösen. Wer im Oktober 30 Bewertungen aufbaut, geht mit besserer Conversion in den November
- Ranking halten: Der Verkaufsschub verbessert das organische Ranking. Halte das PPC-Budget danach ein bis zwei Wochen leicht über Normalniveau, damit die neue Position stabilisiert
- Daten auswerten: Welche ASINs, Keywords und Deal-Formate haben getragen? Diese Auswertung ist die Grundlage für die Black-Friday-Einreichung, deren Frist am 18. November liegt
Häufige Fehler in der Q4-Vorbereitung
- Die Einreichfrist unterschätzen: Der 23. September liegt knapp zwei Wochen vor dem Event. Wer mit der ASIN-Auswahl bis Ende September wartet, geht ohne Deals in die Prime Big Deal Days
- Peak-Gebühr falsch einordnen: Für die Oktober-Deals spielt sie in aller Regel keine Rolle, ab dem 15. Oktober kostet aber jede Einheit im Schnitt 0,27 Euro mehr. Bei knapp kalkulierten Black-Friday-Deals kippt das die Marge ins Minus
- Zu viele ASINs anmelden: Jede Werbeaktion kostet Vorabgebühr plus variable Gebühr. Deals auf Produkte ohne Sales Velocity oder ohne Bewertungsbasis verbrennen Budget, ohne Ranking zu erzeugen
- Bestand für beide Events aus einem Topf planen: Ein starker Oktober ohne Nachschubplanung führt im November zum Stock-Out, im teuersten Zeitfenster des Jahres
- Listing-Änderungen während des Events: Titel, Bilder oder A+ Content am 6. und 7. Oktober zu ändern, riskiert Indexierungs- und Freigabeverzögerungen. Alle Änderungen bis Ende September abschließen
- Nach dem Oktober-Event auf Normalbetrieb schalten: Retargeting und Bewertungsaufbau in den Wochen danach sind der günstigste Teil der Black-Friday-Vorbereitung
Timeline: September bis Dezember 2026
- Bis 23. September: Deals für die Prime Big Deal Days auf amazon.de einreichen
- Bis 28. September: Kampagnen aufräumen, verfügbaren Bestand je Deal-ASIN prüfen, Listings final machen
- Ab 29. September: Budgets und Gebote für die Top-ASINs hochfahren, Markenschutz-Kampagnen aktivieren
- 6. und 7. Oktober: Prime Big Deal Days, Budget-Monitoring alle zwei bis drei Stunden
- Ab 8. Oktober: Gebote und Budgets zurücksetzen, Retargeting starten, Bewertungsanfragen auslösen
- Ab 15. Oktober: Peak-Versandgebühr greift, Black-Friday-Margen neu rechnen
- Bis 21. Oktober: FBA-Anlieferung für die Black Friday-Woche
- Bis 18. November: Letzte Frist für Black-Friday-Deals
- 19. bis 30. November: Black Friday-Woche inklusive Black Friday am 27. und Cyber Monday am 30. November
- Dezember: Restbestand steuern, Gebote normalisieren, Auswertung für 2027 dokumentieren
Fazit
Mit dem 6. und 7. Oktober hat die Planung ein festes Ziel. Die Anlieferfrist ist vorbei, jetzt entscheiden drei Termine über das Event: die Deal-Einreichung bis 23. September, der PPC-Hochlauf ab 29. September und das Zurücksetzen ab 8. Oktober. Wer beide Events als eine Strecke plant statt als zwei getrennte Aktionen, nutzt den Oktober als Ranking-Vorlauf für den November, ohne sich die Deal-Preise zu verbauen.
Die vollständige Vorbereitung für das größere der beiden Events steht in unserer Black-Friday-Checkliste. Wie die Vorbereitung auf ein Prime-Event im Detail aussieht, zeigt der Prime-Day-Guide.
Quellen
Häufige Fragen
Wann sind die Amazon Prime Big Deal Days 2026?
Am Dienstag, 6. Oktober, und Mittwoch, 7. Oktober 2026. Amazon hat den Termin Mitte September bestätigt. Das Event dauert 48 Stunden und startet in Deutschland am 6. Oktober um 00:01 Uhr, hierzulande unter dem Namen Prime Deal Days. Teilnehmen können nur Prime-Mitglieder, laut Amazon in 22 Ländern, darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien.
Bis wann müssen Deals für die Prime Big Deal Days eingereicht werden?
Für amazon.de endet die Einreichfrist am 23. September 2026. Englischsprachige Quellen nennen teils andere Termine, die gelten für die US-Stores. Verbindlich ist das Datum, das Seller Central für deinen Marktplatz unter Werbung und Angebote anzeigt. Der Early-Bird-Termin am 5. August, der 30 Prozent auf die Vorabgebühr gespart hätte, ist vorbei.
Wann muss die FBA-Ware für die Prime Big Deal Days im Lager sein?
Für amazon.de hat Amazon den 9. September als Anlieferfrist genannt, damit die Ware zum Event sicher mit Prime-Abzeichen verkauft wird. Diese Frist ist vorbei. Ware, die jetzt noch unterwegs ist, kann trotzdem rechtzeitig eingelagert werden, verlassen solltest du dich darauf aber nicht. Plane die Deals mit dem Bestand, der bereits verfügbar ist.
Was kostet eine Deal-Teilnahme auf amazon.de?
Pro Werbeaktion fällt eine Vorabgebühr von 16 Euro an, dazu eine variable Gebühr von 0,75 Prozent des Aktionsumsatzes, gedeckelt bei 1.000 Euro. Hinzu kommen der eigentliche Rabatt und der Kraftstoff- und Logistikzuschlag von 1,5 Prozent. Die Peak-Versandgebühr von durchschnittlich 0,27 Euro pro Einheit gilt erst ab dem 15. Oktober und trifft die Bestellungen der Eventtage deshalb in aller Regel nicht, die Black Friday-Woche dagegen schon.
Lohnen sich die Prime Big Deal Days, wenn sechs Wochen später Black Friday kommt?
Ja, aus zwei Gründen. Erstens ziehen die Prime Big Deal Days Ranking und Bewertungen nach oben, bevor im November die teuerste Traffic-Phase des Jahres startet. Zweitens verbaut dir ein Oktober-Deal nicht den November: Laut Amazons Q4-Ankündigung für den US-Marktplatz fließen Aktionspreise aus den Prime Big Deal Days nicht in die 30- und 60-Tage-Preishistorie für Black-Friday-Deals ein. Und selbst ohne diese Regel liegt der 7. Oktober 43 Tage vor dem Start der Black Friday-Woche, also außerhalb jedes 30-Tage-Rückblicks.
